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  • Foto: Jörn Kipping
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Donnerstag 09.01.2020, 19.30 Uhr | Elbphilharmonie, Kleiner Saal

1. Themenkonzert

Im Rahmen von Musik und Wissenschaft

Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Becker, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

Johann Christoph Friedrich Bach: Solokantate „Die Amerikanerin“ (Ein lyrisches Gemälde)

Georg Philipp Telemann: Suite „Burlesque de Quixotte“ a-Moll TWV 55:G10

Georg Philipp Telemann: Konzert G-Dur TWV 51:G2

Georg Philipp Telemann: „Sinfonia spirituosa“ D-Dur TWV 44:1

Sopran: Gabriele Rossmanith
Oboe: Ralph van Daal
Violine: Annette Schäfer
Violine: Mette Tjærby Korneliusen
Viola: Naomi Seiler
Violoncello: Arne Klein
Kontrabass: Stefan Schäfer
Cembalo: Anke Dennert

Die Gesellschaft befindet sich in einem Prozess des Wandels: Es verändert sich ihre Zusammensetzung durch demographische Entwicklungen und Migration, es verändern sich Familienstrukturen ebenso wie die Arbeitswelt. Wie kann das Sozialrecht darauf reagieren, ohne dass der gesellschaftliche Zusammenhalt aus dem Takt gerät? Wie nimmt es die Grundschwingungen des Themas „Wandel“ auf? Kann es gelingen, Gleichheit zu orchestrieren, ohne Dissonanzen mit individueller Freiheit zu erzeugen? Mit Rückblick und Humor nehmen sich die Philharmoniker des Themas an und interpretieren u. a. Johann Christoph Friedrich Bachs Solokantate „Die Amerikanerin“ als Huldigung anlässlich der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika sowie Telemanns „Burlesque de Quixotte“.

Ort: Elbphilharmonie, Kleiner Saal, Platz der Deutschen Einheit 4, 20457 Hamburg
Preise: € 28,00 / 20,00 / 14,00 / 10,00

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