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  • Foto: Michael Haydn
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Donnerstag 09.05.2019, 19.30 Uhr | Laeiszhalle, Kleiner Saal

2. Themenkonzert

Im Rahmen von Musik und Wissenschaft

„Tyrannei der Werte? Die europäische Demokratie und ihre Herausforderer“ Vortrag von Prof. Dr. Armin von Bogdandy, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

Howard Ferguson: Oktett op. 4

Wilfried Hiller: Duetti amorosi nach den „Metamorphosen“ des Ovid für Oktett

Antonín Dvorák: Oktett E-Dur op. 22 Urfassung der Serenade für Streichorchester op. 22 (Bearbeitung von Nicholas Ingman)

Klarinette: Patrick Hollich
Horn & Alphorn: Pascal Deuber
Fagott: Fabian Lachenmaier
Violine: Katharina Weiß
Violine: Josephine Nobach
Viola: Maria Rallo Muguruza
Violoncello: Merlin Schirmer
Kontrabass: Lukas Lang
Klavier: Volker Krafft

Eine Reihe europäischer Staaten bilden autoritäre Strukturen aus, auch innerhalb der Europäischen Union. In der Öffentlichkeit herrscht Ratlosigkeit, ob und wie man dagegen vorgehen sollte. Europäischem Vorgehen wird zudem vorgeworfen, es versuche eine Tyrannei der Werte zu errichten, Werte einer linksliberalen Ideologie. Schwächlich, ratlos, ideologisch, oder hat Europa doch mehr Biss, Wille, Substanz?

Armin von Bogdandy ist Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Er war Präsident des OECD-Kernenergiegerichts, Mitglied des Wissenschaftsrats sowie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte. Ihm wurde der Leibniz-Preis, der Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für herausragende wissenschaftliche Leistungen, der Premio Internacional „Héctor Fix-Zamudio“ und der Gerichtshammer des interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte verliehen.

Ort: Laeiszhalle, Kleiner Saal, Gorch-Fock-Wall 29, 20355 Hamburg
Preise: € 22,00 / 15,00 / 11,00 / 9,00

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