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  • Foto: Michael Haydn
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Tonangeber

Eine neue Reihe für Schüler von 9 bis 13 Jahren

Höher, schneller, weiter – junge Menschen erleben wie Musiker des Philharmonischen Staatsorchesters um die höchsten, schnellsten oder weitesten Tonsprünge wetteifern, sich musikalisch duellieren und am Ende doch gemeinsam ins Ziel laufen …

Im Eingangsfoyer der Staatsoper präsentieren Philharmoniker kurze kammermusikalische Werke und entschlüsseln zusammen mit den jungen Hörern musikalische Begriffe und Extreme in der Musik.

ruhig und rasend
2. Dezember 2016, Foyer der Staatsoper, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr

Im 1. Tonangeber – „ruhig und rasend“ – tritt ein unerschrockenes Streichquartett des Philharmonischen Staatsorchesters in den Wettkampf: Im Schneckentempo wärmen die Streicher sich im Langsamen Satz von Anton Webern auf, um in einem Quartett von Ludwig van Beethoven mit springenden Bögen und flinken Fingern ins Ziel zu sprinten. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 werden zu musikalischen Schiedsrichtern, entdecken neue Disziplinen und feuern ihre Musiker an!

schrill und schräg
9. Februar 2017, Foyer der Staatsoper, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr

Schrill und schräg ist hier Programm – wird gespielt und diskutiert: bohrend dissonante Klänge, zarte „Happy Birthday“-Melodien, klagende Bratschen, perkussive Akkorde, sogar Minimal Music entdecken wir in Alfred Schnittkes Streichtrio. Spannung garantiert!

tuten und tirilieren
5. April 2017 Foyer der Staatsoper, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr

Sag‘ noch einer, Blechbläser könnten nur tröten! Unsere Musiker zeigen euch, was man aus mehr als 13 Metern glänzendem Blech und frisch geölten Ventilen alles rausholen kann.

gezupft und gestrichen
2. Juni 2017 Foyer der Staatsoper, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr

Harfe, tritt in die Pedale! Violine, spann‘ den Bogen! 46 Harfensaiten gegen eingespielte Pferdestärken … Wer macht das Rennen?

Musiker des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Konzept und Moderation: Eva Binkle

Karten: 5 € (inkl. HVV-Ticket)

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Philharmoniker und die Luserke Stiftung