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  • Photo: Andreas Kreuzer
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Philharmonische Akademie 2017

Mit der „Philharmonischen Akademie St. Michaelis“ gab Generalmusikdirektor Kent Nagano im September 2015 seinen künstlerischen Einstand in Hamburg. Inzwischen hat sie sich zu einem festen musikalischem Auftaktprogramm zur jeweils neuen Opern- und Konzertsaison etabliert.
Im September 2017 gibt es zwei Akademietage an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden: Im Planetarium im Hamburger Stadtpark und im kleinen Saal der Laeiszhalle stehen Telemann-Werke rund um das Thema „Wasser“ sowie eine rein instrumentale und kammermusikalische „Parsifal“-Fassung im Fokus.

Sa, 2. September 2017, 17.00 Uhr, Planetarium Hamburg
Sa, 2. September 2017, 20.30 Uhr, Planetarium Hamburg
Georg Philipp Telemann: Ouvertüre und Arien aus Orpheus TWV 21:18

Georg Philipp Telemann: Konzert für Oboe d’amore A-Dur TWV 51:A2
Georg Philipp Telemann: Fantasie B-Dur für Violine solo, TWV 40:14
Georg Philipp Telemann: Fantasie A-Dur für Flöte solo, TWV 40:2
Kent Nagano, Dirigent
Marie-Sophie Pollak, Sopran
Nicolas Thiébaud, Oboe
Joanna Kamenarska, Violine
Anke Braun, Flöte
Kammerorchester des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg

In der zweiten Konzerthälfte: Werke für Solo-Klavier von György Ligeti, Unsuk Chin, Pierre Boulez, Peter Ruzicka, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono und John Cage.
Sophie-Mayuko Vetter, Yejin Gil, Christoph Grund, Klavier
Clemens Prokop, Bild- und Lichtperformance

So, 10. September 2017,
16.00 Uhr, Laeiszhalle, Kleiner Saal
Georg Philipp Telemann: Ouvertüren-Suite TWV 55:C3 „Hamburger Ebb‘ und Fluth“

György Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett
Georg Friedrich Händel: Wassermusik, Suite Nr. 1 in F-Dur, HWV 348
Richard Wagner: Parsifal – Fassung für Kammerorchester von Engelbert Humperdinck
Kent Nagano, Dirigent
Kammerorchester des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg

Die Philharmonische Akademie: Konzerte mit Tradition
In Anlehnung an die Tradition der musikalischen Akademien des 18. und 19. Jahrhunderts pflegen Kent Nagano und seine Philharmoniker dabei Ensemblespiel, kammermusikalisches Musizieren und die intensive Beschäftigung mit Hamburger Komponisten und außergewöhnlichem Repertoire: ein musikalisches Präludium aus dem Geist des gemeinsamen Musizierens als Auftaktprogramm zur jeweils neuen Opern- und Konzertsaison.
Es ist  ein „offenes“ Projekt, ebenso experimentell ausgerichtet wie immer auch bedeutenden Komponisten, wichtigen Themen und musikalisch-inhaltlichen Erkundungen gewidmet. Die Musiker unseres Orchesters ordnen sich zu kleinen und größeren Gruppen, Kollektiven und Ensembles und erproben abseits von tradierten Normen neue Veranstaltungsformen.